"it isn't a noise, it's my language!"
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alle jahre wieder: die rheingauer weinwoche und die hiesige juristenband.
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heute/gestern: die vorletzte der abschlussfeiern. morgen (heute) die letzte.
[gerade habe ich erfahren, dass man von mir erwartet, ein schulmädchen zu geben, das im zoo exotische tiere (von schülern dargestellte kollegen) kommentiert.]
diese nacht: die (hoffentlich) letzte klassenarbeit korrigieren und beurteilen.
am freitag: verwaltungsarbeiten, ein neuer stundenplan, winzersekt und mal wieder die erkenntnis, dass wir diese (miserablen) ergebnisse auch mit weniger aufwand hätten produzieren können.
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ewig aufgeschoben hatte ich ihn, den umzug in die icloud.
und dann war's ganz einfach - und weh getan hat's auch nicht. vor allem aber: nun hängen sie nicht länger an mir mit ihren family- und email-only-accounts. schön !!
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immoment.
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eine einladung. nach potsdam.
und ich werde sie wahrnehmen. im juli.
mai und juni gilt es - wie jedes jahr - zu überleben.
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geschafft!
irgendwie.
morgen früh noch das eine oder andere geraderücken.
dabei lächeln.
und ab mittag: feiern - u.a. den geburtstag der kleinen.
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es war zwar nicht mein job, aber ich freue mich,
dass sie nun ab-ge-ge-ben ist – die masterarbeit.
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so ist das, wenn man jemanden bei sich einziehen lässt:
aus einer woche werden fünf; aus drei monaten ein jahr.
und das ende ist – trotz vereinbarung – leider ungewiss.
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"es wär schon schöner, wenn es schöner wäre" (kästner)
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sehr gerne würde ich den morgigen muttertag absagen.
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immer noch auf der zielgeraden…
und staunen ob deren ausdehnung.
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einfach mal wieder in die stadt gehen, kaffee trinken,
einkaufen und mit geld statt mit "daten" zu bezahlen.
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ostern aufs schönste gefeiert – und außerdem
fertig mit dem englischen ferienkrimi: nemesis.
ab morgen dann wieder das pflichtprogramm.
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wort und wirklichkeit.
worte wechseln.
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