Donnerstag, 11. März 2010

"Dicke Socken mitbringen!"

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Mittwoch, 10. März 2010

Er hat sein Auto kaputtgefahren, genauer: eins seiner Autos, das teuerste. Es wird in die Werkstatt gebracht mit der Anweisung, es in Ordnung zu bringen und anschließend zu verkaufen. Der Preis sei ihm egal; er wolle mit seinem Fehler nichts mehr zu tun haben.

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Dienstag, 9. März 2010

Geschenkte Stunden.
Ein geschenkter Tag.

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Montag, 8. März 2010

Sie entschuldigen sich.
Dabei wäre es angebracht, um Entschuldigung zu bitten.

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Freitag, 5. März 2010

Mir gefiel nicht, wie er über seine Frau sprach, der Musiker.
Und mit seinen Komplimenten verfehlte er den rechten Ton.

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Donnerstag, 4. März 2010

Die Kunst, einen Termin abzusagen, den man gar nicht hätte vereinbaren dürfen. Wirklich abzusagen, statt ihn halbherzig zu verschieben. Geschafft.

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Mittwoch, 3. März 2010

Der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung: Ich lasse mittwochs meine Stunden in der Musikschule nicht mehr ausfallen. Auf keinen Fall; egal, was sonst noch so ansteht.
Der zweite Schritt wird sein, dass ich spontan dableibe, wenn eine Veranstaltung stattfindet. Heute habe ich mich letztmalig irgendwelchen Pflichten gebeugt.
Auf dem Heimweg komme ich übrigens an meinem Lieblingskino vorbei. Wie blöd ist das denn: Popcorn kaufen und dann nachhause fahren und Klausuren korrigieren!

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Montag, 1. März 2010

Wie antwortet man einem, der fragt, ob es eigentlich immer Wichtigeres gebe als mein Privatleben?

Mit der Gegenfrage, ob er vielleicht nicht sehen könne, dass man gerade beschäftigt ist?

Mit der Feststellung, dass das, was man gerade tue, zumindest nicht unter Nicht-Privatleben rangiere?

Mit der Aufforderung, zwischen meinem, seinem und unserem Privatleben doch bitteschön zu differenzieren?

Mit einem allgemein gehaltenen Statement, das er möglicherweise miss- oder nicht versteht?

Gar nicht?

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Sonntag, 28. Februar 2010

Man mag mich belächeln. Und ich gebe gerne zu, dass ich es eigentlich nicht nötig hätte, mich als "Freeganer" zu bewegen. Aber der Gedanke gefällt mir,
von Dingen zu leben, die andere Leute wegwerfen oder billiger abgeben. Früher habe ich mir z.B. jede Woche Blumen gekauft, die ich heute aus der Mülltonne eines edlen und dementsprechend überteuerten Ladens fische.

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Donnerstag, 25. Februar 2010

Morgen ist Bewerbungsschluss. Und ja, ich fühle mich geehrt ob eures Nachhakens. Aber ich kann und will nicht, weder das eine noch das andere.

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Dienstag, 23. Februar 2010

(Gute) Nachrichten aus dem Shangri-La.

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Anhänglich- und andere -keiten.

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Montag, 22. Februar 2010

Dankbar, dass längst nicht alles schief ging, was hätte schiefgehen können.

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Freitag, 19. Februar 2010

Nichtraucherfreier Tierhaushalt.

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Donnerstag, 18. Februar 2010

Die Jungs (auch der nicht ganz so junge) sind auf dem Weg. Morgen wollen sie da sein, wo's für die Mädels Grund zum Feiern gibt. Hier: Daumen drücken.

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