nee, bringt nix,
wenn am gesundheitssystem nur herumgedoktert wird:
viel zu lange hat man nicht thematisiert, dass in der gkv
auf kosten der beitragzahlenden (arbeitnehmer sowie
arbeitgeber) diverse leistungen in anspruch genommen
- bzw. angeboten und abgerechnet! - werden können.
in den blick nehmen sollte man also, wer sich aus diesem
system (auf welche weise) bedient: beispielsweise der staat,
indem er ehefrauen kostenfreie mitversicherung zugesteht
oder z.b. bürgergeldempfänger gesetzlich versichert, ohne
die kosten für seine wohltaten zu übernehmen…
ist ja auch angenehmer, an der steuerschraube zu drehen
(tabak, zucker etc.), um einnahmen zu generieren, oder auf
der kostenseite die leistungen zu kürzen bzw. zuzahlungen
(aus dem nettoeinkommen) zu verordnen, damit ständige
beitragserhöhungen nicht die arbeitgeberseite verprellen.
statt nur (juristisch) zu klagen, könnten die versicherungen
doch mal eine echte reform anstoßen und voranbringen,
die dann auch andere arten von abzocke mit verhindert.