der letzte tag im november –
und wieder nur einiges von dem erledigt,
das man schaffen wollte vorm dezember.
immerhin ist der bäcker wieder gesund,
der für meine weihnachtsplätzchen sorgt,
falls ich mal wieder keine zeit dafür finde.
auch im finale habe ich schon angerufen:
morgen stellt sich heraus, ob's noch einen
tisch gibt, um meinen geburtstag zu feiern.
derweil drücke ich die daumen, dass meinen
kindern die work-life-balance einigermaßen
gelingt – ein gutes vorbild hatten sie nicht !!
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der diesjährige ig-nobelpreis
wurde verliehen für die untersuchung, ob
der einsatz von voodoo-puppen geeignet
ist, chefs ihre bösartigkeit zu vergelten –
was man ja zumindest mal testen könnte.
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sie, die von fast allem den preis,
aber von nichts den wert kennen!
(aktuell und frei nach oscar wilde)
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… statt in der montäglichen trommelstunde im
abschiedskonzert von "short circuit" gelandet.
auch schön!
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summer in the city
35° "gestern" tagsüber
25° (nach mitternacht)
hilfreich erscheinen: eisgekühlter rosé &
das im kühlschrank deponierte longshirt.
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wir feiern heute:
den 7. geburtstag der kleinen sowie ein
am montag abgelegtes 2. staatsexamen!
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die so genannte NPS
macht übrigens den davon betroffenen
weit weniger probleme als deren umfeld.
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osterferien-vorhaben:
unterwegs mit dem landesticket 2018;
dabei ist die passende ferienlektüre –
und falls das abendprogramm stimmt,
bleibe ich gerne auch mal über nacht.
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sexiest man alive: gabor stinegart
(äh, ja, schreibt man anders, aber …)
gut, manchmal kommt er ein bisschen überheblich rüber –
aber immerhin gehört er zu den wenigen, die eine meinung
haben und diese pointiert formulieren und etwas bewegen!
im gegensatz zu denen, die einfach nur ihre kohle verwalten.
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top-horoskop für 2018:
"es wird wieder so, wie es vielleicht noch nie war."
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nach einiger zeit war ich heute mal wieder im hallenbad –
das unbehagen der sonntagmorgenklientel war spürbar,
sichtbar und in den umkleidekabinen auch unüberhörbar:
keine ordnung mehr an den massagedüsen, keine ruhe mehr
in der dampfgrotte, unübersichtliches gewusel im kinderbecken,
auch von jugendlichen, denen das schwimmerbecken zu tief ist.
die immer wieder herbeigerufene aufsicht zeigte sich hilflos,
wenn auch pädagogisch einfühlsam und äußerst bemüht …
zu befürchten ist, dass der durchschnittsbürger sich über kurz
oder lang bedrängt fühlt und sich nicht mehr nur zurückzieht,
sondern politisch bemerkbar macht und fordert, dass steuer-
gelder nicht "ausschließlich fremden" (o-ton) zugute kommen.
besonders lautstark dabei: unsere osteuropäischen nachbarn!
jedenfalls hätte ich mich gefreut, wenn ich - statt einfach nur
meine bahnen zu schwimmen - mit einem unserer politiker hätte
sprechen können, die sich hier früher manchmal blicken ließen.
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erreichbarkeit mindern
weniger arbeiten, mehr (er)leben
mit dem landesticket unterwegs sein
manipulationsversuche im keim ersticken
audiodeskription (akustische bildbeschreibung)
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gestern:
großes stadtgeläute in frankfurt mit einkäufen für die weihnachtsbäckerei…

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man kann's auch übertreiben –
z.b. mit dem berliner eingewöhnungsmodell.
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copper: mal wieder da, wieder hier …
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